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Wenn Sie mit Ihrem Arzt über Herz-Kreislauf- Erkrankungen sprechen, möchten Sie vielleicht diesen Leitfaden für Ihren Gesprächsverlauf zur Hand zu haben.

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Wenn Sie mit Ihrem Arzt über Herz-Kreislauf-Erkrankungen sprechen, ist es ratsam, dieses Dokument zu verwenden, damit Sie einen größeren Einfluss auf den Gesprächsverlauf nehmen können.

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Hier finden Sie die Antwort auf die häufigsten Fragen zu Herzinsuffizienz.


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GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZU HERZINSUFFIZIENZEN


Um eine Herzinsuffizienz zu erkennen, ordnet Ihr Arzt unter Umständen eine oder mehrere der folgenden Untersuchungen an:

  • Elektrokardiogramm (EKG)
  • Echokardiogramm
  • Angiografie
  • Elektrophysiologische Untersuchung (EPU)

Möglicherweise verfolgt Ihr Arzt auch Ihre bei jedem Herzschlag erreichte Ejektionsfraktion nach. Dabei handelt es sich um den prozentualen Anteil des Blutes, das bei jedem Herzschlag aus dem Herzen gepumpt wird. Dieser Wert ist eine zentrale Kennzahl für die Herzgesundheit und wird von Ärzten häufig verwendet, um zu bestimmen, wie gut Ihr Herz seine Pumpfunktion erfüllt.

Eine Herzinsuffizienz (HF) muss durch einen Kardiologen oder Internisten behandelt werden.

Wenn Sie eine Herzinsuffizienz haben, hängt Ihre Prognose von der Ursache und dem Schweregrad der Erkrankung, Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand sowie von anderen Faktoren ab, etwa Ihrem Alter. Die folgenden Komplikationen können auftreten:

  • Nierenschädigung oder Nierenversagen. Eine Herzinsuffizienz kann den Blutfluss zu den Nieren beeinträchtigen, was in der Folge zu einem Nierenversagen führen kann, wenn das Problem nicht behandelt wird. Durch eine Herzinsuffizienz verursachte Nierenschädigungen können als Behandlung eine Dialyse erforderlich machen.
  • Herzklappenprobleme. Die Herzklappen, die dafür sorgen, dass das vom Organ gepumpte Blut in die richtige Richtung fließt, funktionieren unter Umständen nicht richtig, wenn das Herz anormal groß oder der Herzinnendruck aufgrund einer Herzinsuffizienz zu hoch ist.
  • Herzrhythmusstörungen. Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) sind eine mögliche Komplikation bei einer Herzinsuffizienz.
  • Leberschäden. Eine Herzinsuffizienz kann eine Ansammlung von Flüssigkeiten verursachen, durch die zu viel Druck auf die Leber entsteht. Diese Flüssigkeitsansammlung kann zur Bildung von Narbengewebe führen, was die Funktion der Leber zunehmend erschwert.

Änderungen des Lebenswandels:

Möglicherweise empfiehlt Ihnen Ihr Arzt eine Veränderung Ihres Lebenswandels, etwa mit dem Rauchen aufzuhören, Ihre Natriumaufnahme zu beschränken, Gewicht zu verlieren oder Ihren Stresspegel zu senken. Solche Veränderungen können dazu beitragen, einige der durch eine Herzinsuffizienz verursachte Symptome zu lindern und die Belastung Ihres Herzens zu verringern.

Herzmedikamente: Zur Behandlung einer Herzinsuffizienz kommen vielerlei Medikamente zum Einsatz. Ihr Arzt verschreibt Ihnen unter anderem möglicherweise ACE-Hemmer (ACE = Angiotensin-konvertierendes Enzym), Betablocker, Blutverdünner und Diuretika. In der Regel wird eine Kombination dieser Medikamente verwendet.

Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT): CRT ist eine klinisch erprobte Behandlungsmethode für Patienten mit Herzinsuffizienz. Ein CRT-Gerät sendet kleine elektrische Impulse an beide unteren Herzkammern, damit diese zusammen und zeitgleich schlagen. Dies kann zu einer Verbesserung der Pumpleistung des Herzens beitragen.

Herzoperation: Wenn Ihre Herzinsuffizienz durch eine schwache Herzklappe verursacht oder verschlimmert wird, zieht Ihr Arzt oder Ihre Ärztin möglicherweise einen chirurgischen Eingriff am Herzen in Betracht, um die betroffene Herzklappe zu reparieren oder zu ersetzen. Wenn Ihre Herzinsuffizienz schwer und irreversibel ist, wird unter Umständen eine Herztransplantation in Betracht gezogen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, um die richtige Behandlungsmethode zu treffen.

IMPLANTIERBARE GERÄTE


Ein CRT-Gerät sendet kleine, nicht spürbare elektrische Impulse an die beiden unteren Herzkammern, damit diese zusammen und zeitgleich schlagen. Dadurch verbessert sich die Fähigkeit des Herzens, Blut und Sauerstoff durch Ihren Körper zu pumpen.

In der Regel wird das Verfahren zur Implantation eines Herzgeräts unter lokaler Betäubung vorgenommen. Eine Operation am offenen Herzen ist dabei nicht erforderlich und viele Patienten können innerhalb von 24 Stunden nach Hause zurückkehren. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie genauer darüber informieren, aber die meisten Patienten können davon ausgehen, ihre täglichen Aktivitäten kurz nach dem Eingriff schrittweise wiederaufzunehmen.

Die Aussicht, von einem CRT-Gerät (Gerät zur kardialen Resynchronisationstherapie) mit implantierbarem Defibrillator (CRT-D) einen elektrischen Schock zu erhalten, kann für viele Patienten beunruhigend sein. Ein solcher elektrischer Schock erfolgt mit hoher Wahrscheinlichkeit überraschend.

Nach einem elektrischen Schock fühlen Sie sich vielleicht gut; möglicherweise stellt sich aber auch ein Gefühl von Schwindel, Übelkeit oder Orientierungslosigkeit ein. Es ist wichtig, dass Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt einen Plan ausarbeiten, sodass Sie genau wissen, was zu tun ist, wenn Sie einen elektrischen Schock erhalten. Möglicherweise werden Sie vom behandelnden Arzt gebeten, sich telefonisch in der Praxis zu melden oder einen Termin zu vereinbaren, nachdem ein elektrischer Schock verabreicht wird.

Im Normalfall bemerken Sie an der Stelle, an der das Gerät unter die Haut eingesetzt wurde, möglicherweise eine leichte Ausbeulung.

Ein implantierbares Herzgerät ermöglicht vielen Patienten, die Aktivitäten durchzuführen, die ihnen Spaß machen. Ihr Arzt informiert Sie im Detail über Aktivitäten, die Sie gegebenenfalls vermeiden sollten.
Wenn Ihr Gerät zur CRT (kardialen Resynchronisationstherapie) einen implantierbaren Defibrillator (CRT-D) enthält, zählen dazu unter Umständen Aktivitäten, in denen einige Sekunden des Bewusstseinsverlustes eine Gefahr für Sie oder andere darstellen könnten. Die meisten Patienten können ihre täglichen Aktivitäten jedoch wiederaufnehmen, sobald sie sich vollständig vom Eingriff erholt haben.

Ja. Die Antenne des Mobiltelefons sollte beim Benutzen in einem Abstand von 15 cm vom Herzgerät entfernt gehalten und das Telefon ans Ohr auf der entgegengesetzten Körperseite gehalten werden. Außerdem raten wir dazu, das Mobiltelefon nicht in einer Brusttasche über dem implantierbaren Herzgerät zu tragen.

Ja. Die meisten Haushaltsgeräte sind sicher, solange sie ordnungsgemäß gewartet werden und in einem guten gebrauchsfähigen Zustand sind. Das gilt für Mikrowellengeräte, größere Haushaltsgeräte, Heizdecken und Heizkissen.

Produkte mit einem Magneten, z. B. Magnettherapieprodukte, Stereolautsprecher und Massage-Handgeräte können den Betrieb des implantierbaren Herzgeräts kurzzeitig stören. Daher wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 15 cm zum Herzgerät einzuhalten. Wir raten von der Verwendung magnetischer Matratzenauflagen und Kissen ab, da es bei der Verwendung solcher Produkte schwer ist, einen Abstand von 15 cm zu Ihrem Herzschrittmacher einzuhalten.

Aufgrund der kurzen Dauer der Sicherheitskontrolle ist es unwahrscheinlich, dass Ihr implantierbares Herzgerät von Metalldetektoren oder Ganzkörper-Scannern, wie sie an Flughäfen zu finden sind, beeinträchtigt wird. Während der Sicherheitskontrolle können Sie das Risiko einer vorübergehenden Störung Ihres Geräts minimieren, indem Sie keine metallenen Oberflächen rings um die Kontrollgeräte berühren. Bleiben Sie nicht im Durchlauf-Detektor stehen bzw. verweilen Sie nicht in diesem. Laufen Sie einfach in normalem Tempo durch die Schleuse. Wenn ein tragbarer Detektor verwendet wird, bitten Sie das Sicherheitspersonal, diesen nicht über Ihr implantierbares Herzgerät zu halten oder über diesem hin- und herzubewegen.

Sie können auch darum bitten, von Hand kontrolliert zu werden. Wenn Sie Bedenken hinsichtlich dieser Verfahren zur Sicherheitskontrolle haben, zeigen Sie die ID-Karte Ihres kardialen Geräts vor und befolgen Sie dann die Anweisungen des Sicherheitspersonals.

Teilen Sie dem Arzt, dem Zahnarzt oder dem Assistenzpersonal immer mit, dass Sie ein implantierbares Herzgerät tragen. Möglicherweise ist vor dem Eingriff ein Gespräch mit Ihrem Kardiologen erforderlich.
Bestimmte Verfahren können sich potenziell auf die Funktion Ihres Herzgeräts auswirken; bei Eingriffen dieser Art sind gegebenenfalls Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung von Auswirkungen auf Sie oder Ihr Gerät erforderlich.

Wenn Sie mit Ihrem Arzt über Herz-Kreislauf-Erkrankungen sprechen, möchten Sie vielleicht diesen Leitfaden für Ihren Gesprächsverlauf zur Hand zu haben.

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Die Informationen auf dieser Website stellen keine medizinische Beratung dar.

Letzte Aktualisierung März 2021


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